Ex-Aussenminster Polizistenschläger Fischer

Zum Faschismus des Löschens
anhand des Joschka Fischer-Artikels vom 28.10.2010:
 

In der Nacht vom 28.10.2010 zum 29.10.2010 kam es zu knapp 250 Kommentaren. Anläßlich des Artikels über Joschka Fischers Vorstellung eines  „Gutachtens“ über das Auswärtige Amt im Drtitten Reich.
Am daruffolgenden Morgen, 29.10.2010, gegen 7.00 Uhr hat die Gesinnungszensur von WELT-Online über 200 Kommentare gelöscht.

Dazu passt vielleicht ein Zitat von Philipp Richard, auch Besucher dieses Blogs. Er schreibt zur gezielten Strategie der Verdummung der Deutschen:
Es sind die obersten Gedankengefängniswärter in Kollaboration mit der Gesinnungspolizei, den Rattenfängern und der Gutmenschensoldateska, die die Menschen in Kerker von Denkverboten, Sprechtabus und vollfiese Nazikeuleschwingen sperren. Denn je dämlicher das Stimmvieh, um so leichter frißt es seinen „Gedankendiktatoren“, seinen „Political-Correctness-Tyrannen“, seinen Okkupanten der Meinungshoheit und seinen „Invasoren gesellschaftlicher Das-darfste-aber-so-nicht-sagen“ aus der Hand.“

Hier nun eine Auswahl der gelöschten Kommentare zu Joschka Fischer. Gut geeignet zum Nachvollziehen der china-diktatur-ähnlichen Heuchel-Zensur unter Aufsicht von WELT-Chef Thomas Schmid. Entscheiden Sie selbst.

Ex-Aussenminsiter Joschka Fischer - Screenshot WELT-Online 28.10.2010

Screenshot WELT-Online 28.10.2010

29.10.2010, 02:20 Uhr (DC) (gelöscht)
Joschka Fischer verunglimpft mit seiner Pauschalverdammung das Ansehen vieler, die auch im Ausswärtigen Amt Widerstand geleistet haben, vieler, die treue Diener des Landes waren, nicht jedoch der Partei, vieler, die durch ihr Wirken im Amt sogar Leben retten halfen. Über sie alle geht Fischer in seinem unbändigen Deutschenhass hinweg. Beschämend!

29.10.2010, 01:41 Uhr (DC) (noch nicht gelöscht)
Eines Tages wird es ein weiteres Buch über weitere Schanden des Auswärtigen Amtes geben. Und ein anderer ehemaliger Aussenminister, der es in Auftrag gegeben hat, wird sich entsetzen. Und mit dem Finger auf jene Zeit zeigen. Und seine eigene bisherige Naivität beklagen. Wer dieser zukünftige Ex-Aussenminister ist, kann ich nicht sagen. Aber wem und wessen Zeit und wessen Verrat dieses Buch in 20 oder 40 Jahren gelten wird, dass scheint mir gewiss!!!!

29.10.2010, 03:22 Uhr (DC) (gelöscht)
Die Geschichte wird diesem Mann noch den Prozess machen, und das wird nicht schmeichelhaft. Und sie wird denen Recht geben, die in Joseph Martin Fischer schon immer einen eigentlichen Feind Deutschlands gesehen haben, einen Henker am eigenen Land.29.10.2010, 03:32 Uhr (DC) (gelöscht)„Für mich ist es das Sachbuch des Jahres“, sagte Steinmeier. Es werde künftige Debatten prägen und zu dem gehören, was bleibt.Es ist schön, dass Herr Steinmeier am Rande der Veranstaltung nun auch einmal Sarrazins Bestseller gewürdigt hat. Er hätte hinzufügen sollen: Das Sachbuch des Jahrzehnts!

29.10.2010, 03:40 Uhr (DC) (gelöscht)
Wenn die Mehrheit der Deutschen über den Polizistenschläger Joseph Martin Fischer alles wüsste, was im Grunde längst bekannt, aber zuwenig verbreitet ist, und über seine Bekenntnisse zur Ausdünnung/Abschaffung Deutschlands, so wären die Deutschen mehr erschüttert über ihn als er über das Auswärtige Amt im Dritten Reich.

29.10.2010, 03:56 Uhr (DC) (gelöscht)
@Meine Meinung
Sorry, „Meine Meinung“, ich hatte Deinen Kommentar von 2.35 Uhr nur flüchtig gelesen, und dann gleich losgetippt. —- Also: Ja, Stuttgart21 gibt Hoffnung. Es ist ein Aufwachen, das parallel verläuft zu dem anderen Aufwachen in den Zentren des bislang entmündigten und verdummten „Bürgertums“. Die Mitte des „Volkes“ ist aber die tragende Mitte eines Staates. Und darum zittern die Berliner, weil sie die Vibrationen elementarer Abwendung zu spüren beginnen.Und ja, ein Mann wie Nigel Farage ist ein Signal für nonkonformes Selbstbewustsein, das sich über die indoktrinierte Entmündigung und systemautokratischen, politopportunistischen Oppressionsstrukturen hingesetzt.Aber, – noch ganz kurz zum AA 33/45 – auch da gab es kleine Heroen, bis hinunter zum Hausmeister. Und die Pauschalverdammnis Fischers ist eine nachträgliche Verächtlichmachung der Risiken, die sie eingegangen sind.

29.10.2010, 05:33 Uhr (DC) (gelöscht)
Millionen Euro für Schulbuchwisssen und Plattitüden an wohlausgesuchte Marionetten-Gutachter. Millionen Euro für Schulbuchwissen, das der kleine Joseph-Martin sich auch in der 10 Klasse hätte aneignen können. Aber er musste ja abbrechen. So kostet die scheinprofessionelle Nachhilfe und UNWISSENSCHAFTLICHE Pauschalverdammung uns Steuerzahler mehr Geld, als jemals für einen deutschhassenden Nachhilfeschüler ausgegeben wurde. Geschichtlich gesehen einzigartig!

Militanter Joschka Fischer 1968

Militanter Joschka Fischer 1968

29.10.2010, 04:35 Uhr – Herbert Schmidt sagt: (gelöscht)
Ein widerlicher Hetzer.

Hat er denn bei Siemens, BMW, Goldman Sachs und Rewe nichts mehr zu tun

Hier geht es allein wieder darum, Deutschland zu diskreditieren

29.10.2010, 01:59 Uhr – dottore sagt: (gelöscht)
Das ist ja mal ganz was Neues. Die im Artikel angeführten Urteile nach 1945 gegen damalige Mitarbeiter des AA sind doch nicht von ungefähr gefällt worden (und nicht erst heute bekannt), und daß im AA zwischen 1933 und 1945 nicht nur Widerstandskämpfer gesessen haben, ergibt sich hieraus logischerweise. Und daß nach 1945 viele ihre Karrieren im Nachkriegsdeutschland Ost und West fortgesetzt haben, war doch ebenfalls ganz natürlich und ist nichts Neues. Auf wen hätte man denn beim Aufbau in Ost und West zurückgreifen sollen? Achtel-, Viertel-, Halb- oder Ganzbelastete?
Darüber ist doch früher in vielen Sachbüchern ausführlich geschrieben worden (z.B. Ingo Müller in „Furchtbare Juristen“ usw.).
Diejenigen Außenminister, die sich jetzt hinstellen und sich beweihräuchern lassen, weil sie ja so staatsmännisch ihre Naivität (erst jetzt) zugestehen oder vom Sachbuch des Jahres sprechen, gestehen zugleich ihre politische oder Geistesarmut ein. Alles schon bekannt, es lohnt nicht eine Zeile!!!

28.10.2010, 22:55 Uhr – Sage mir deinen Umgang und… sagt: (noch nicht gelöscht)
ein gutes Buch kann durch Lob vom falschen Schönredner seine Seele verlieren. Wenn Menschentreter und Leute die so dicht am Terrorismus dran waren, dass Tatwaffen in ihrem Auto lagen die moralische Meslatte auflegen, dann sollte man die Laudation lieber anderen überlassen. Und wenn unter den Gästen einige waren, die dem SED-Staat durchaus etwas gute abwinnen konnten, dann sollte man das Buch lieber nicht mit diesem Leuten feiern.

Militanter Joschka Fischer 1968 - Röhl: "Er war gewaltbesessen."

Militanter Joschka Fischer 1968 - Röhl: "Er war gewaltbesessen."

28.10.2010, 22:56 Uhr – 1234 sagt:  (gelöscht)
der soll doch mal was über die RAF und seine rolle die er dabei spielte schreiben.das macht er nicht weil er dann jetzte noch in den knast kommen würde

28.10.2010, 22:35 Uhr – Gottfried Stutz sagt: (noch nicht gelöscht)
Schön wäre es, wenn Herr Fischer einmal seine eigene Geschichte aufklären würde.
Stichworte wie gewalttätige Demonstrationen, Polizistenschlägereien und Unterstützung terroristischer Vereinigungen.
Ich denke mal, so etwas würde den Bürger hierzulande mehr interessieren, wie die Nazi-Vergangenheit des AA. Denn von den damaligen Diplomaten lebt heute keiner mehr.

28.10.2010, 22:36 Uhr – Gastuser sagt: (noch nicht gelöscht)
Herr ungarisch stämmiger Taxifahrer Joschka Fischer, für folgende Aussprüche von Ihnen sollten sie eigentlich wegen Hochverrrats angeklagt werden… Diese Äußerungen von Ihnen offenbaren einen abgrundtiefen Hass auf alles Deutsche..
Joschka Fischer:
„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden. ”
„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Sie sollten sich deshalb aus allem heraushalten, was Deutschland betrifft.

Revoluzzer Joschka Fischer 1973

Revoluzzer Joschka Fischer 1973

Hinweis I:
Thomas Schmid, Herausgeber der WELT Gruppe, Chef von WELT-Online schreibt in seinem BLOG am 23. März 2010.
Es ist längst klar, „dass mit Zensur und der Kanalisierung von Meinungsäußerungen schon bald kein Staat mehr gemacht werden kann. (…) Denn mit dem Internet ist ein Medium aufgekommen, das über kurz oder lang den Zensoren herkömmlicher Art das Handwerk legen wird. Daten lassen sich nicht einmauern, sie sickern so oder so überall hin.“
Dazu:
1.) Wenn sich mit Zensur kein Staat mehr machen läst, wie Thomas Schmidt schreibt, dann sollte er wissen, dass sich mit WELT-Online auch kein Staat mehr machen läasst.
2.) Da Herr Schmidt weiss, wie er schreibt, dass „Zensur herkömmlicher Art“ im Internet nicht mehr funktioniert, hat er den Weg der Manipulation der Kommentarbereiche gewählt.

Thomas Schmid verkündet desweiteren in seinem BLOG:
„Mit großer Wahrscheinlichkeit werden Sie dabei auch auf Meinungen stoßen, die Ihren Ansichten nicht entsprechen. Akzeptieren Sie die Meinung anderer Diskussionspartner.“
Dort Wasser predigen und bei WELT-Online geradezu Wein saufen. Ist das ihr Stil, Herr Schmid? Es ist der Stil von Heuchlern.

Woher der Wind bei Thomas Schmidt, Chefredakteur von WELT, weht, zeigt ein schneller Blick auf seine bisherige Vita:
Schmid war Teil der Frankfurter Studentenbewegung und neben Daniel Cohn-Bendit, Joschka Fischer und Matthias Beltz Gründer der Gruppe Revolutionärer Kampf und als solcher im Werk der Adam Opel AG in Rüsselsheim tätig. Er war von 1975 an in der Redaktion der Zeitschrift Autonomie. Materialien gegen die Fabrikgesellschaft tätig. Er schrieb das Nachwort zu Toni Negris Kampfschrift Sabotage (München, Trikont, 1979). Zwischen 1979 und 1986 war Schmid Lektor im Verlag Klaus Wagenbach.“ (Quelle Wiki)

Joschka Fischer (mit Helm) Prügelnd - "Und dann immer wieder nachgetreten."
Joschka Fischer (mit Helm) Prügelnd – „Und dann immer wieder nachgetreten.“

Hinweis II:
Die  Tochter der Terroristin Ulrike Meinhof, Bettina Röhl, sagt,  sie ertrage die gepflegte linke Schönrednerei nicht mehr. Bettina Röhl entdeckte auch einen Film zu den Bildern von Fischer, in dem  der ehemalige  Außenminister 1973 beim Zusammenschlagen eines Polizisten zu sehen ist. Der Polizist duckt sich, Fischer schlägt zu, wieder und immer wieder. Dann geht der Polizist zu Boden. Fischer tritt nach.
Bettina Röhl sagt, Fischer habe Molotow-Cocktails auf der Demonstration zum Tod von Terroristin Ulrike Meinhof, Bettinas Mutter, geworfen. Unbestritten ist  der Ablauf dieser Demonstration. Rücksichtslose Angriffe auf Polizisten mit Brandbomben, Molotow-Cocktails. Der Polizist Jürgen Weber wird getroffen, überlebt nur knapp, mit schwersten Verbrennungen. Sein damaliger Vorgesetzter Hundertschaftsführer Horst Breunig erinnert sich: „Dann kam das ganz Fürchterliche: Das dritte oder vierte Geschoss schlug in den Streifenwagen, der sich an einem Betonpfeiler festgefahren hatte, ein. Herr Weber schrie ganz fürchterlich, ich habe noch nie einen Menschen in seiner Todesangst schreien hören vorher. Und mir ist heute noch in Erinnerung, wie er zu dem Kollegen schrie: Klaus, Klaus, erschieß mich, ich halte die Schmerzen nicht aus.“
Damals unter Verdacht wegen versuchten Mordes: Josef Martin Fischer. Fischer wird gefasst, doch kurz darauf wieder freigelassen. Immerhin, das Ganze ist bis heute nicht verjährt – und nicht geklärt! Akten sind verschwunden oder wurden unterbunden.
Bekannt ist auch ein weiterer Fall: Als die Räumung ihres Hauses bevorstand, wollten sie und ihre Bewohner keine große Schlacht mit der Polizei. Eine Truppe um Joschka Fischer sah das anders. Nur mit Barrikaden hätten die Besetzer wenig Chancen. Er und seine Mitstreiter hätten erstmals für den Einsatz von Molotow-Cocktails plädiert.
Bettina Röhl: „Es ist ja fast so, als wenn bestimmte linke Vergangenheiten nicht, einfach nicht beleuchtet werden dürfen, nicht sollen, weil es bestimmte hohe Herren auch nicht so gerne sehen. Und ich denke mal, diese Mauer von Schweigen oder diese Mauer von Gemauschel zu durchbrechen, das wäre schon eine gute Sache.“

WELT, 07.01.2001: Herr Kleinhans, wie heftig schlug Joschka Fischer zu?
SPIEGEL: Agitiert, geprügelt, Steine geworfen

Türken-Lüge bei WELT-Online

EHRENWERTE Welt-Online!

Nachdem ihr monatelang die Türkei in Eurer berüchtigten Info-Grafik ganz „vergessen“ hattet, was der Volksverdummung dienlich war, und wohl mit Absicht, habt ihr das Malheur ja nun behoben.
Aber nur MANGELHAFT. Kann WELT Online bitte endlich einmal die irritierende Grafik, die in zahlreichen Artikeln seit Monaten immer oben eingeblendet wird, korrigieren. Die „gebrochene“ Säule bei Ausländer in Deutschland/Türkei, muss wenigstens VIERMAL so hoch sein. Es scheint: Der „Bruch“ soll lügen!
Klar sieht die Grafik dann nicht mehr so schick aus. Aber sie spiegelt dann die Realität korrekt wieder. Und die ist ja auch nicht immer schick.
Oder soll diese gehübschte Grafik schon einmal ein vorauseilendes Zeichen sein für einen geschönten Journalismus, der ihr auf dem Fuße folgt?
Danke!
P.S.: Glaubt Ihr, die Grafik wird automatisch dadurch korrigiert, wenn Ihr diesen Kommentar dauernd löscht? Glaubt Ihr die Lüge wird durch Löschung der Wahrheit selber Wahrheit? Die Lüge bleibt Lüge, Lüge, Lüge, Lüge.

Grafik LÜGE I. – ohne Türken

OBEN: Die berüchtigte WELT-Online-Grafik, wo man die Türken einfach mal so „vergessen“ hat.
Suchen Sie mal, ob Sie die „Türkei“ da irgendwo entdecken können? Das größte Einwanderungsland, einfach unterschlagen! Man kann sich als Leser der WELT, sehr höflich ausgedrückt, eigentlich nur noch „veräppelt“ fühlen. WELT präsentiert Ihnen eine Info-Grafik, die nicht informiert sondern DESinformiert. Denken Sie daran auf jeden Fall, wenn Sie das nächste Mal die WELT lesen. Oder ein ABO angeboten bekommen. Oder in Ihrem Bekanntenkreis die WELT gelesen wird. Klären Sie ihre Freunde auf. Auch beim Kaffeeklatsch. Überall. Erzählen Sie ruhig von diesen Lügen. Und überlegen Sie sich, ob Sie es finanzieren wollen, wenn man Sie für dumm verkauft und Ihnen Fälschungen unterjubelt. Wollen Sie wirklich eine Zeitung lesen, der Sie nicht trauen können?
Die obige Info-Grafik „OHNE Türkei“ hat WELT Online monatelang eingesetzt, aus Angst, dass die Menschen die wahren Ausmaße erkennen?

In älteren Artikeln bis Anfang 2010 ist diese Grafik immer noch eingebunden.

GRAFIK Lüge II. – mit zuwenig Türken

OBEN: Die ebenso „lügnerische“ WELT-Online-Grafik, wo man die Türken mit Hilfe eines „Bruchs“ einfach „klein gemacht“ hat. (Siehe grüne Markierung.)
Nachdem es zu massiven Beschwerden gekommen war, hat WELT die Fälschung verfeinert. Nun werden zwar die Türken aufgeführt. Aber um das etwa vierfache „verkleinert“. Und zwar mit Hilfe eines kaum sichtbaren „Bruchs“ des Türken-Balkens in dem Diagramm.
Zudem: Die OECD Quelle, warauf die Daten beruhen, ist von 2007. Also längst überholt. Ausserdem sind das die Zahlen der geringsten Türken-Schätzung. Üblicherweise wird inzwischen von über 4 Millionen Türken in Deutschland ausgegangen.
Dann müsste der „gebrochene“ Balken also knapp ACHTMAL so HOCH sein! Diese Info-Grafik hat wird von WELT Online nach wie vor eingesetzt, aus Angst, dass die Menschen die wahren Ausmaße erkennen?

Fremd im eigenen Land.

HIER UNTEN: Hier ein Versuch, die „lügnerische“ WELT-Online-Grafik einmal zu korrigiern und die Grafik so darzustellen wie sie richtig wäre.
Ausgehend von einer Menge von lediglich 3,5 Millionen Türken in Deutschland, (anstatt der vermutlichen 4,5 Millionen).
Vielleicht müssen Sie für den Anblick der Wahrheit Ihren Monitor hochkant stellen.

Grafik WAHRHEIT: – mit allen Türken

Zu den Lügen-Diagrammen übrigens einige interesante Kommentare aus dem BLOG Fact – Fiction:
Die Kommentare beziehen sich sowohl auf die Grafik, wo die Türkei ganz fehlt als auch auf die zweite Lügen-Grafik, wo die Türkei vorsätzlich klein gehalten wird.

WELT stochert wieder im Einwanderungsnebel! Beschissene Grafik nun zum sechsten Mal!
Fact-Fiction:  – 2.08.2010
(…)  Hier nur ein Hinweis auf die beschissene Balken-Grafik, in der die Türken fehlen und die nun ungefähr in vier Wochen zum sechsten Mal in einem WELT-Artikel verwendet wird. Diese Sauerei hat aber offensichtlich einen Grund. Würde man nämlich die Türken als Balken einzeichnen, wäre die Grafik wegen dieses einen Türken-Balkens sechs Mal so hoch – und das bei vorsichtig gerechnet 3 Mio Türken im Land! Manche gehen ja noch von höheren Zahlen aus. Eine solche Grafik würde optimal die Dramatik dieser Einwanderung zeigen, sowohl in der Druckausgabe, als auch im Internet. Aber die politkorrekten Affen in der WELT möchten den Schock dieser skandalträchtigen Landnahme dem Leser wohl ersparen. Er soll die Schweinerei nicht sehen, daß man aus einem einzigen Land ungebremst über 3 Millionen ungebildete, arme, analphabetische Moslems auf die Deutschen losgelassen hat ohne Plan, Hirn und Verstand! Und die möchte man nun “ausbilden”! Viel Erfolg!

Kairos meint:  – 2.08.2010 um 19:36
Der Bewertung dieses Artikels ist zuzustimmen und diesmal schließe ich mich auch dem Gebrauch eines deftigeren Vokabulars an.

Während die Türken ganz offen feiern, dass Deutschland eigentlich schon ihnen gehört, verbieten uns unsere dementen und hirnamputierten Meinungsmacher gar den Gebrauch des Wortes. Ich sage es trotzdem: Türke.
Überlegt euch mal, was es für einen Türken, also i.d.R. einen stolzen Nationalisten bedeutet, wenn man ihm seine Nationalität verweigert und ihn nur hämisch als “Bürger mit Migrationshintergrund” klassifiziert! Für diese diskriminierende Wortwahl sollten doch eigentlich Schmerzensgelder drin sein, oder?
Wobei ich mich hier (und generell) gar nicht mehr über die Türken aufrege, sondern über die Verursacher und Verewiger dieser Monokulti- Misere.
Natürlich wird die Türkei für den nächsten Krieg verantwortlich sein, man sucht doch gerade den Schulterschluss mit Arabien (Iran). Dass Diyanet und Ditib nichts anderes sind als Kaderschmieden für die Landnahme wissen wir doch auch nicht erst seit gestern.
Leider haben die Linken noch immer in allen Bereichen die Deutungshoheit. Daher empfiehlt sich ab und an auch mal ein “beschissen” oder ein “Verräter”! Vielleicht wacht noch der ein oder andere auf. Die Hoffnung stirbt zuletzt
Qualitätsdreckblatt WELT bringt falsches Diagramm ohne Türken zum zwanzigsten Mal!

Fact-Fiction:   – 29.08.2010
(…) stoßen Sie gleich auf ein Diagramm über “Migranten in Deutschland”. Dieses Diagramm verwendet die WELT seit Wochen zum x-ten Male, allein heute erscheint es auch noch im Sarrazin-Interview und damit doppelt! Das Diagramm enthält die größte Gruppe von Einwanderern in Deutschland nicht, es sind keine Türken drauf! Das kann nicht mehr mit Schlamperei erklärt werden, sondern nur noch mit dem Ausdruck Schweinejournalismus!

Prosemit meint:  – 29.08.2010 um 9:00
Hmmmm,vielleicht, weil die Deutsche Qualitätspresse die Türken bereits als autochthonen deutschen Volkstamm betrachtet wie Bayern und Schwaben und nicht mehr als Migranten

killerbee meint: – 29.08.2010 um 9:07
Hmm, diese Art der Darstellung hat ganz pragmatische Gründe: die y-Achse würde nicht ausreichen.
Wollte man wahrheitsgemäss alle Ausländer in Deutschland darstellen, so müsste man für 5 Millionen Türken die Achse um den Faktor 10 vergrößern. Dann wäre es offensichtlich, dass Multikulti im Grunde der Tarnname für eines ist:
Türkische Invasion
Balkendiagramme sind hervorragend, weil sie Zahlen optisch ins Verhältnis setzen. So würde jeder Leser sofort erkennen, was abgeht. Das wollen die Journalisten um jeden Preis verhindern

Hotte Köhler meint: 29.08.2010 um 9:30
Ich habe es auch gerade gesehen. Ich glaube, die Grafik wurde mittlerweile mehr als zwanzig Mal veröffentlich. Sie haben in der Bildunterschrift geschrieben, dass Türken in der Grafik nicht aufgeführt seien aber das macht keinen Unterschied. Der Leser ergänzt in einem Prozess kognitiver Interpolation den Balken für Türken unter der Annahme, er sähe ähnlich aus wie der Balken der Italiener oder Griechen – es handelt sich folglich um so etwas wie eine induzierte optische Täuschung. Was der Leser nicht weiß, ist, dass die gezeigte Grafik eine logarithmierte Ordinate bräuchte, wollte man den Anteil der Türken in einem gemeinsamen Koordinatensystem mit den übrigen Einwanderegruppen darstellen. So manipuliert und indoktriniert unsere verkommene Dreckjournallie das deutsche Dummvolk seit Jahrzehnten auf eine subversive Art und Weise. Wahrscheinlich ist die Grafik auch deshalb so beliebt bei der Welt-Redaktion. Wenn man einmal eine Folge des Heute-Journals oder der Tagesthemen genauer analysiert, kann man leicht erkennen, dass dort eine ganze Horde dieser Art von Propagandisten mehrere Stunden daran gearbeitet hat, auf diese Art und Weise zu subversieren und zu indoktrinierten. Sei es die Kameraführung, der Schnitt oder der Text selbst, der zwischen den Zeilen mehr Inhalt transportiert als in den Zeilen; alles ist bis ins letzte Detail durchgestyled, um zu manipulieren und zu indoktrinieren. Mir dreht es jeden Mal den Magem um, wenn ich

VoiVoD meint:  29.08.2010 um 9:50
Es fehlen nicht nur die Türken, sondern alle Mohamedanerländer und der Balkan, also alle Gruppen, die die Kriminalstatistiken

Duke Nukem meint: 29.08.2010 um 22:14
WAS ABER AUFFÄLLT: Es sind nur Länder aufgelistet, aus denen man gerne Einwanderer sieht und mit denen es auch kaum Probleme gibt.
Muslimische Länder tauchen seltsamerweise

Ali Hamsa meint:  29.08.2010 um 10:02
Diese Grafik gehört verboten. Wir sollten gemeinsam eine Anzeige gegen “Die Welt” starten und dieser Missinformation ein Ende bereiten. Eine Frechheit keinesgleichen.

Pionier meint:  29.08.2010 um 10:11
Ich glaube, in der Statistik fehlen noch mehr Volksgruppen. Auch der Anteil an Libanesen, Irakern, Pakis, Afghanen, Algeriern, Marokkanern, … dürfte weit über der Bedeutungslosigkeitsgrenze liegen. Und warum fehlen diese? Weil man nicht möchte, dass die Bevölkerung falsche Schlussfolgerungen zieht und sich Sorgen macht. Das ist doch der Auftrag der Qualitätspresse zu Zeiten von DDR 2.0.

Ein kleines Schmankerl. Eine Grafik aus einem Artikel von Welt-Online vom 19.09.2009 – zu: Deutschland braucht keinen Moslem-Minister!
Hinweis: Die Zahlen, auf denen diese Grafik beruht, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 2009  auch längst bei weitem überschritten. Sie stammen aus dem Jahr 2005. Und selbst da schon sind die Fakten erschreckend.

Welt Online betont im Text unter der Grafik zwei Sachpunkte.
1.) Die Menge nicht deutsch sprechender Kinder und nicht integrierbarer Kinder aus moslemischen Ländern ist „anwachsend“!
2.) Deutsch sprechende Kinder sind an den Schulen zunehemnd in der Minderheit und werden „desintegriert“.

Kaum 12 Monate später sollen diese Fakten durch Verdummung wieder weg geredet und verniedlicht werden. Und WELT Online löscht Kommentare, die genau diese Fakten benennen.

Screenshot - WELT-Online 19.09.2009

Nachtrag, 23.10.2010 23.04 Uhr:
Ein Kommentar von „ziviler Ungehorsam“, 23.10.2010, 22:52 Uhr

@ziviler Ungehorsam
Thanks!

Bücherverbrennung bei Welt Online?

Wie die Meinungsfreiheit des Autor „D-geht-unter“
bei WELT Online geknebelt wird.

Und wie bei WELT Online symbolisch „Bücher verbrannt“ werden.

  

Bitte beachten: Der Leser („D-geht-unter„)  hat keinen LINK in den Kommentar gestellt. Denn Verlinkung ist nach den Nutzungsregeln bei WELT Online nicht gestattet. Er hat lediglich im Rahmen des Rechts auf freie Meinung geschrieben, dass er meint, die Deutschen benötigen eine Konservative Partei. Und er hat darauf hingewiesen, wie man mit Google einen FOCUS-Artikel finden könnte, der diesen Gedanken näher beleuchtet. Der Gedanke an eine echte (?) Konservative Partei allein scheint bei WELT Online aber so unerhört, das die dortige „Zensurpolizei“ innerhalb von 6 Stunden diese Meinungsäusserung 14 MAL (!) gelöscht hat.
Wenn Sie diese Zeilen lesen, ist zu vermuten, dass der aktuelle Eintrag vom 18.10.2010,  22.47 Uhr, auch längst gelöscht ist. Prüfen Sie es nach!

Nehmen Sie diesen Link, und kontrollieren Sie bei 18.10.2010, 22.47 Uhr.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article10375771/Wulff-der-Islam-und-viele-unerhoerte-Ratschlaege.html
(Aber warten sie noch! Lesen Sie erst weiter. Denn es ist könnte sinnlos sein.)

Der FOCUS-Artikel, auf den der Kommentarschreiber hinweist, findet sich übrigens hier.
Focus-Debatte, 20.09.2010:
Es gibt in Deutschland Millionen Konservative, aber keine Partei, die sie vertritt.

P.S.: Ich habe diesen Artikel eben mal selbst mal gelesen. Ich finde ihn im Ansatz richtig. Aber – gerade auf den letzen Passagen – etwas überspannt, eher sogar provokativ. Will sagen: Mit den letzten Passagen des Autors gehe ich persönlich nicht konform. Dennoch habe ich den Link zu dem Artikel hier eingestellt. Denn Meinungsfreiheit ist der Kern unserer demokratischen Freiheitsidee.

 

Beängstigender Nachtrag, 19.10.2010 – 0.45 Uhr:
Leider können Sie die Kommentare nicht mehr lesen. Es gibt KEINEN mehr. Zumindest Nachts. Zumindest wenn die Zensoren schlafen.
In der Nacht vom 18./19.10.2010 hat Welt Online  nicht nur die „Kommentarfunktion abgeschaltet“, sondern auch gleichzeitig ALLE 375 Kommentare vom System genommen, also für die Nacht GELÖSCHT!

Vorher: Stand 18.10.2010, 22.30 Uhr – 375 Kommentare.
Hier der BEWEIS:

 

Nachher: Stand 19.10.2010, 0.55 Uhr –  O Kommentare.
Hier der BEWEIS:

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass WELT Online radikal alle Meinungen der Nutzer löscht bzw. vom System nimmt. Aber vielleicht ist dies das erste Mal, wo dieses beschämende Schauspiel dokumentiert wurde.
Warum sich umständlich mit Meinungen herumschlagen und diese aufwändig zensieren, wenn man sie einfach gleich alle mit einem Knopfdruck ausschalten oder auslöschen kann?
Die beängstigende Frage darf erlaubt sein: Würden die gleichen Personen, die bei WELT Online so handeln, wenn sie die Gelegenheit dazu hätten, dies auch mit Menschen machen?
Kommentare – erwachsen aus dem Grundrecht freier Meinungsäusserung – zu löschen, ist wie Bücher verbrennen. Und irgend jemand hat einmal gesagt, wer Bücher verbrennt, der verbrennt auch bald Menschen.
Dies mag überspitzt formuliert sein. Aber es sollte uns eine Warnung sein.

Hochverrat? Christian Wulffs BUNTE Republik – Die grosse Gefahr

Die Mehrheit der Bürger, die bei Welt Online kommentieren, schreiben immer wieder:

 „Dieser Präsident ist nicht mein Präsident“

Wohin die Reise gehen soll, müsste auch dem Letzten klar sein, spätestens seit Wulff bereits in seiner Antrittsrede von einer „BUNTEN Republik Deutschland“ gesprochen hat. Damit hat er das Dogma und Selbstverständnis für seine Amtszeit und seine Absichten für Deutschland unüberhörbar gesetzt. Wulffs Islam-Rede ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit ist nur die logische Konsequenz dieser Haltung und Absichten.
Islam und Grundgesetz schließen sich einander aus. Einen Islam, der das Grundgesetz akzeptiert, kann es gar nicht geben, weil er sich damit selbst aufgeben würde. – Das interessiert Wulff & Co. aber nicht. Anstatt dessen soll uns weisgemacht werden, es wäre möglich. Mit dem einzigen Ziel, Dogma, Absicht: Bunte Republik Deutschland.
Dem Himmel sei Dank hat die Diskussion um das Sarrazin-Buch diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wenigstens ist das zu hoffen. Weil es selbst jene Menschen wachgerüttelt hat, die sich mit dem Thema kaum beschäftigt haben.

Wulff sagte, das harmonische und erfolgreiche Auftreten der Deutschen Auswahl bei der der Fussball WM in Südafrika entspricht dem harmonischen und erfolgreichen Abbild für ein „Deutschland als Einwanderungsland, das es längst geworden ist“. Raffiniert soll damit über die katastrophale Multi-Kulti-Realität in Deutschland hinweggetäuscht werden. Mit Augenwischerei und Brot und Spielen soll „Deutschland als Einwanderungsland“ schmackhaft gemacht werden. Deutschland Multi-Kulti-Land als unumkehrbare, fröhliche Sommermärchen-Tatsache.

Deutschland ist aber nicht geeignet als Einwanderungsland. Und auch nicht als Zuwanderungsland. Allein dieser – verharmlosende – Begriff ist ein Kunstwort, das geschaffen wurde, um uns eine vermeintliche, „niedliche“ Realität zu suggerieren. Tatsächlich nämlich sind wir Infiltrationsobjekt vorwiegend unqualifizierter und Großteils unintegrierbarer Menschenmassen. Deutschland ist multikulturelles, multikriminelles Einreisedesaster in unsere Sozialsysteme. Noch können wir es ändern. Das aber will die Politik verhindern. Die einen weil sie träumen, die anderen weil sie böswillig sind. Wir sollen genarrt werden. Und zwar mit Aktionen wie der Instrumentalisierung der Nationalelf im Schloss Bellevue.

Wulff und seine Berater wollen in die Ikonographie des kollektiven Bewusstseins der Deutschen greifen, und dort die Ikonen neu besetzen und umdeuten. Am Sonntag „Wir sind das Volk“, und am Dienstag der Deutschen liebstes „gemeinsames“ Kind: Die Nationalelf.

Doch es kommt noch schlimmer. In der ganzen Diskussion wurde bislang übersehen, was der Bundespräsident DARÜBERHINAUS noch gesagt hat. Und diese Zeilen lassen erschauern, wenn man den Tenor begreift. Deutschland soll zum Auffangbecken für ALLE, einfach ALLE werden, die es hierherführt. Und ALLE, einfach ALLE, sind dann automatisch „zugehörige Deutsche“, so Wulff. Und es ist noch nicht einmal mehr ein PASS notwendig. Wer hier einreist, wie auch immer, der gilt, nach Wulffs Definition, dann umgehend als Deutscher, auch ohne (!) Pass.
Wulff erklärte, wir „brauchen ein Verständnis von Deutschland, das Zugehörigkeit nicht auf einen Pass verengt.“ – Und er führt weiter aus: „Es geht darum, dieses Land zu einem Zuhause zu machen – für alle; (…) Dieses Land ist unser aller Land, egal mit welcher Herkunft.“
(Quelle: Rede von Bundespräsident Christian Wulff zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit, 03.10.2010, Seite 6, Abs. 3 und Seite 9, Abs. 2)

Das Bundesverfassungsgericht hat am 21. Oktober 1987 festgestellt: „Es besteht die verfassungsrechtliche PFLICHT, die Identität des Deutschen Staatsvolkes zu erhalten.“ Nochmals, das BVerfG betont: „PFLICHT“. Wulff proklamierte bei seiner Antrittsrede seine Vision von einer BUNTEN REPUBLIK Deutschland. Und führte diesen Gedanken in seiner ISLAM-Rede konsequent fort. Damit bricht er – so sehe ich es – als Verfassungsorgan die Vorgaben des eigenen Verfassungsgerichts. Wenigstens erklärt er die Absicht dazu. Dieser Vorgang ist vermutlich staatsrechtlich/juristisch so delikat, dass er von KEINER SEITE öffentlich diskutiert wird. Denn in der Konsequenz wäre der Schaden des Ansehens der Bundesrepublik immens.

ERSTENS:
Der ISLAM ist im Grundsatz religiös kaschierter Faschismus.
Ein Glaubens-Faschismus fußend auf den Unterwerfungsdoktrinen des Koran.
Agierend als extremistische Hegemonial-Lehre, mit dem faschistischen Ziel weltweiter Expansion und Annexion. –
ZWEITENS:
Nie wieder soll von Deutschem Boden Faschismuss ausgehen oder auf Deutschem Boden stattfinden.
DRITTENS:
„Der ISLAM gehört inzwischen auch zu Deutschland.“
VIERTENS:
„Wir brauchen ein Verständnis von Deutschland,
das Zugehörigkeit nicht auf einen Pass verengt, (…)
Es geht darum, dieses Land zu einem Zuhause zu machen – für alle; egal mit welcher Herkunft.“
VIERTENS:
Hochverrat verübt, wer den Bestand der Bundesrepublik beeinträchtigt. (§81 StGB)

>> „Während seiner Amtszeit genießt der Bundespräsident strafrechtliche Immunität.
Der Bundespräsident kann nicht abgewählt werden. Die einzige Möglichkeit, ihn seines Amtes zu entheben, ist die Präsidentenanklage vor dem Bundesverfassungsgericht nach Artikel Art. 61 GG.
Die Präsidentenanklage kann gemäß Artikel 61 des Grundgesetzes auf Antrag eines Viertels der Mitglieder des Bundestages oder des Bundesrates durch Beschluss mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit von Bundestag oder Bundesrat beim Bundesverfassungsgericht eingereicht werden. Nach Erhebung der Anklage kann das Bundesverfassungsgericht per Einstweiliger Anordnung erklären, dass der Präsident an der Ausübung seines Amtes verhindert ist. Kommt es im Verfahren dann zu dem Schluss, der Bundespräsident habe vorsätzlich gegen das Grundgesetz oder gegen ein Bundesgesetz verstoßen, kann es ihn des Amtes entheben.“ (Quelle: Wiki)

Das Instrument der Präsidentenanklage wurde in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bisher noch nie angewandt.

Wird es Zeit?!

Hier: Wulffs „Islam-Rede“
Zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit – im Original als PDF auf Deutsch

Wulffs Geschenk an die Deutschen zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit

 

Täuschung, Lüge, Leck mich!-Kampagne

 

GELOGEN! Kein Zuwanderer!  Elyas M'Barek: Geboren in MÜNCHEN/Deutschland Screenshot aus Leck-MICH! Kampagne WELT-Online 20./21.10.2010
GELOGEN! Kein Zuwanderer! Elyas M’Barek: Geboren in MÜNCHEN/Deutschland Screenshot aus Leck-MICH! Kampagne WELT-Online 20./21.10.2010
Täuschung, Lüge, Leserbriefe
Welt Online hat am 20./21.10.2010 die Bewerbung der umstrittenen „Leck-Mich!“-Kampagne gestartet.
In dem Beitrag Immigranten: Leck mich!-Kampagne hat dieser BLOG dazu bereits am 21.10.2010 Stellung genommen.
Dies ist die Fortsetzung. Und es beginnt mit dem Hinweis auf eine skrupellose Täuschung/Lüge. Hinter der Kampagne steht die Deutschlandstiftung Integration, die der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) 2008 ins Leben gerufen hat. Im Vorstand der Stiftung sitzen Prof. Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, die Unternehmerin Sveda Boduroglu, der Chefredakteur der Bild-Zeitung, Kai Diekmann, der Unternehmer Ibrahim Evsan sowie der Geschäftsführer des VDZ, Wolfgang Fürstner.

Die Kampagne heisst zwar „Raus mit der Sprache, Rein ins Leben.“ Sie wird jedoch von der Mehrheit der Menschen so wahrgenommen, wie sie wirkt! Nämlich: Immigranten strecken uns die Zunge raus und „sagen“ Leck-mich!

Welt betitelt den Artikel mit: Zuwanderer zeigen uns die Zunge heraus und werben für Deutsch
Gelogener Journalismus beginnt schon hier. Denn kaum einer der „Prominenten“ ist Zuwanderer. Sie sind in Deutschland geboren und aufgewachsen.

Harris (* 1976, bürgerlich Oliver Harris) ist ein Berliner Rapper afrikanisch-deutscher Herkunft aus Kreuzberg. Geboren: In BERLIN.
Elyas M’Barek (* 29. Mai 1982) ist ein deutscher Schauspieler österreichisch-tunesischer Herkunft. Geboren: In MÜNCHEN
Dennis Lisk (* 1977), auch Denyo, Denyo 77, Dennis Deutschland oder Dennis Dubplate, ist ein deutscher Pop- und Hip-Hop-Künstler. Geboren: In HAMBURG
Fırat Arslan (* 28. September 1970) ist ein deutscher Boxer türkischer Herkunft und ehemaliger WBA-Weltmeister im Cruisergewicht. Geboren: In FRIEBERG
Sido (* 30. November 1980; bürgerlich Paul Hartmut Würdig) ist ein Rapper deutsch-sintischer Herkunft. Geboren: In BERLIN
Aygül Özkan (* 27. August 1971 in Hamburg) Politikerin (CDU) und seit 2010 Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration in Niedersachsen. Geboren: In HAMBURG
Jérôme Agyenim Boateng (* 3. September 1988) ist ein deutscher Fußballspieler. Geboren: In BERLIN

Nochmals: Welt Online hat getitelt: „ZUWANDERER zeigen uns die Zunge“
Nachdem wir also gesehen haben, dass diese genannten und abgebildeten Personen KEINE Zuwanderer sind, sondern ALLE in Deutschland geboren wurden, darf man da sagen:
WELT-Online lügt!
WELT-Online belügt die Leser mit VORSATZ!
Darf man das sagen?
Und darf man fragen, welche subtile und täuscherische Absicht dahinter stecken mag?

Und darf man fragen, warum WELT-Online jene Leser-Kommentare löscht, die darauf hingewiesen haben? Mehrmals hat der User „Lächerlich“ die Aufstellung mit den Geburtsorten gepostet, wonach die genannten ZUWANDERER alle in Deutschland geboren wurden. Jedesmal hat WELT-Online diese Aufstellung umgehend gelöscht! (bis auf 12.10 Uhr) – Selbst wenn die WELT-Online Redakterue vorher vielleicht nur unwissend oder dumm waren, so haben sie spätestens danach vorsätzlich weiter gelogen, nämlich in Kenntnis des Wissens um die tatsächlichen Geburtsorte der Zuwanderer, die keine Zuwanderer sind!

Hier als Beweis ein Screenshot mit dem lügnerischen Titel von WELT-Online.

GELOGEN! Kein Zuwanderer! Firat Arslan: Geboren in FRIEBURG/Deutschland Screenshot aus Leck-MICH! Kampagne WELT-Online 20./21.10.2010

GELOGEN! Kein Zuwanderer! Firat Arslan: Geboren in FRIEBURG/Deutschland Screenshot aus Leck-MICH! Kampagne WELT-Online 20./21.10.2010

Seit 21.10.2010, 0.15 Uhr Uhr sind in dem Kommentar Bereich zu der Leck-Mich!-Kampagne knapp 900 (NEUNHUNDERT) Kommentare eingegangen. Nachmittags um 17.00 Uhr waren es noch 125! Jetzt, 22.10.2010, 7.15 Uhr 157. –
Welt arbeitet hier mit der Methodik des fluktuierenden Löschens. Es wird im laufenden Betrieb bei unterbrechungslos neu eingehenden Kommentaren kontinuierlich eine ähnliche Anzahl missliebiger Gedanken gelöscht. So dass die Gesamtzahl stetig bei etwa 120/150 schwankt. Dem ungeübten Leser/Besucher fällt mithin die permanente Zensur kaum auf, die sich kaltschnäuzig vor seiner Nase vollzieht, weil sich an der Menge der Kommentarseiten scheinbar nichts ändert. In Wahrheit aber wird wie aus einem „Eimer“ ein steter Strom an Wasser abgelassen, indes von oben ein ebenso steter Strom an neuem Wasser einfließt, der dann auch bald wieder versiegt.

Aus den gelöschten Kommentaren und aus den teils (derzeit!) noch vorhandenen Kommentaren hier eine weitere Zusammenstellung. Damit die Meinung der Mehrheit der Leser nicht ungehört bleibt und vor weiteren Auslöschungsaktionen in Sicherheit ist.

Meinugen TEIL II.
(Zur Leck-MICH! Kampagne)

21.10.2010, 07:12 Uhr, DanielCharell sagt:
Klassisches Eigentor, könnte man sagen:
Zitat Welt Online: „Murat Aslan – Viele Migranten müssen sich in ihrem Alltag durchboxen – eine Fähigkeit, die der türkischstämmige Profiboxer Firat Arslan für seinen Beruf nutzt.“
Ich denke mal, wer das genau liest, versteht wie es auch verstanden werden kann. Wahrer als WELT es selbst wahr haben will!
(Dieser Kommentar wurde von WELT umgehend 6-MAL gelöscht.)

21.10.2010, 13:26 Uhr – verstehe ich nicht sagt:
Wer von diesen Prominenten (so werden sie von ihnen genannt) ist denn ein Zuwanderer? Aus welchem Land sind sie denn nach Deutschland gekommen? Ich habe extra im Internet nachgeschaut – manche sind in Hamburg, Berlin usw. geboren.
Ist es nicht eine Selbstverständlichkeit, dass sie die deutsche Sprache beherrschen? Was sollen diese Bilder zeigen? Sieht hier, ich bin in Deutschland geboren und spreche Deutsch?
PS: Auch Mesut Özil kommt aus Deutschland (Geburtsort: Gelsenkirchen).
Was haben diese Menschen mit Integration zu tun?

21.10.2010, 08:01 Uhr – mündiger Staatsbürger sagt:
Immer schön weiter Kampagnen, Debatten, Konferenzen und Lippenbekenntnisse in den Orbit jaben.
Bloß nicht HANDELN, es könnte sich ja etwas ändern.

21.10.2010, – 08:03 Uhr – Das ist Rassismus sagt:
So wuenschen sie sich die BRD, kulturell identitaetslos, verkommen und beliebig. Kann man sich so eine Kampagne, mit anderen Vorzeichen zb. in der Tuerkei vorstellen?
Warum versucht man den Deutschen, mit aller Gewalt, einzureden dass ihre Kultur austauschbar und beliebig ist???

21.10.2010,
08:08 Uhr, – Ausländer sagt:

Das ist rausgeschmissenes Geld vom Staat. Wer möchte sich integrieren der lernt bevor die Sprache des Gastlandes auf seiner Kosten und muss dem rest der Welt nicht die Zunge zeigen. Wenn ich jemandem den gestreckten mittelfinger zeige werde ich bestraft. Dass muss für die Zunge auch gelten.

21.10.2010,
08:08 Uhr – dtm sagt:

Für mich ist das eine respektlose Kampagne. Jeder, dem ich auch mit meinen Steuergeldern ein Leben in D. ermögliche, sollte die deutsche Sprache als Selbstverständlichkeit erlernen. Alles andere zeugt von Verachtung der deutschen Kultur gegenüber. (…)
@Herr Charell, Danke!
[Intern: Thanks for your Thanks! – Daniel Charell]

21.10.2010, 08:22 Uhr – micha69 sagt:
(…) Dass Multikulti gescheitert ist, wissen wir doch auch seit Jahren. Diese Kampagne wird auch wieder viel Geld kosten, nur den lernunwilligen Migranten juckt das Thema und auch die finanzielle Seite nicht die Bohne. Ein Punktesystem wie in Kanada hätte nur die qualifizierten reingelassen, (…)

GELOGEN! Kein Zuwanderer! Aygül Özkan: Geboren in Hamburg/Deutschland Screenshot aus Leck-MICH! Kampagne WELT-Online 20./21.10.2010 - Aygül Özkan ist seit 2010 Ministerin für Soziales/Frauen/Familie/Gesundheit und Integration in Niedersachsen. Sie ist Muslimin.

GELOGEN! Kein Zuwanderer! Aygül Özkan: Geboren in Hamburg/Deutschland Screenshot aus Leck-MICH! Kampagne WELT-Online 20./21.10.2010 - Aygül Özkan ist seit 2010 Ministerin für Soziales/Frauen/Familie/Gesundheit und Integration in Niedersachsen. Sie ist Muslimin.

21.10.2010, 08:29 Uhr, – J.W. sagt:
Aygül Özkan ist seit 2010 Ministerin für Soziales….
….ähmmm, für Islam meinte ich!!!

22.10.2010, 10:38 Uhr, – Der Prediger sagt:
Geschmacklosigkeit pur! – Wenn eine Ministerin, früher eine respektable Persönlichkeit, welche ein Staatsamt bekleidet, der Gesellschaft die Zunge zeigt, so spricht das für sich. Da heiligt der Zweck auch nicht die Mittel! Auch bei den übrigen Persönlichkeiten muß man hinterfragen wofür und „für wieviel“ sie sich bei dieser Aktion hergeben. Ich gebe ungern Herrn Westerwelles Äußerungen recht, aber hier trifft es zu: Dekadenz, nicht spätrömisch sondern neudeutsch!

21.10.2010, 09:37 Uhr – der Wahnsinn schreitet voran sagt:
Das Bundessozialgericht hat diese Woche wieder ein Hammerurteil verkündet. Das Fürsorgeabkommen muss für alle entsprechenden Eu-Bürger gelten.
Diese werden den Deutschen Staatsbürgern beim Sozialtransfer gleichgesstellt. Man braucht sich als Eu-Mensch nur in der BR anzusiedeln, schon gibts das volle Füllhorn.
Zur Eu gehöhren mittlerweile Polen, Bulgarien, Rumänien, Ungarn und bald der Balkan und natürlich viele mobil Europäer. Rechnet mal mit 10 Mio Sprachschülern in den nächsten 5 Jahren!

21.10.2010, 10:00 Uhr – jolante sagt:
Was soll diese mehr als alberne Kampagne, die unzähliges Steuergeld kostet und die „Fachkräfte“ und „Transferleistungsexperten“, die in der 3.Generation hier immer noch nix können, auffordern soll, Deutsch zu lernen??? (…)

21.10.2010, 10:05 Uhr, – Zunge rein! sagt:
(…) Was soll diese unhöflich und total niveaulose „Werbung“? Ich will von niemandem die Zunge rausgestreckt bekommen, auch nicht in Schwarz-Rot-Gold! Die beteiligten Promonenten sollten statt dessen lieber in die Problemviertel gehen, dort Autogramme an die Jugendlichen verteilen und bei ausländischen Eltern dafür werben, dass sie selbst und ihre Kinder Deutsch lernen, um hier schulisch und beruflich mitzukommen und Erfolge zu erleben!

21.10.2010, 10:01 Uhr, – M.Seela sagt:
Botschaft dieser (steuerfinanzierten) Kampagne, so wie sie bei mir ankommt: Eine Handvoll „bunter“ „Migrantinnen und Migranten“ mit unterschiedlichem „Hintergrund“ strecken Deutschland die Zunge raus.
Insofern finde ich diese Kampagne äußerst „hilfreich“.  Sie trifft den Nagel auf den Kopf.

21.10.2010, 10:19 Uhr Autochthoner Widerstand sagt:
Ich wette mit euch – nicht ein einziger von denen weiß, was diese Farben bedeuten, wieviel Blut für diese Fahne vergossen wurde, (…) Ich finde das für unsere Fahne beleidigend und denke ernsthaft über eine Anzeige nach.

21.10.2010, 10:52 Uhr – Bald auf Goethe pissen sagt:
Es kommt der Tag, da werden diese Leute uns noch „Stille Nacht, heilige Nacht“ verbieten. Sie werden auf unsere Dichter spucken und Bach (Kirchenmusik-Musik für Gott) unter Sharia Strafe stellen.
WIR WOLLEN ABER NICHT, dass demnächst „Islamfaschisten“ unter öffentlichem Applaus auf GOETHES GRAB in Weimar PISSEN! – Wobei dieser Vorgang dann auch noch wohlwohlend kommentiert wird von einem Ajatollah-Bundeskanzler (‏آية الله‎). – Wenn Ihr schon auf jemanden pissen wollt, dann auf Jürgen Trittin&Genossen. Jürgen wird Euch dankbar sein. Er kann sich dann endlich vereint fühlen mit dem, was er ersehnt und herbeibeschworen hat. – Aber wahrscheinlich sitzen die Genossen mit Joschka dann zusammen in der TOSCANA und trinken blasiert und süffisant grinsend einen kühlen Wein auf ihren ERFOLG während in Deutschland die Strassen brennen und das Land untergeht.

21.10.2010,  10:31 Uhr – Opa Heinrich sagt:
Ekelhafte Aktion. Für solchen Müll ist Geld da. Unglaublich. Die Verantwortlichen gehören sich eingesperrt.

21.10.2010, 10:16 Uhr, – Inge Pawelschik sagt:
Wie viel hat der Mist wieder gekostet? Wer hat daran verdient? Wäre so oder so besser in den Mathematikunterricht einer deutschen Schule investiert gewesen….
P.S. Ist es den Won Autoren manchmal nicht auch peinlich, über derartigen Müll zu berichten?

21.10.2010,
10:54 Uhr – TATBESTAND sagt:

Gilt das hier eigentlich noch… und auch für alle???
„Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole
(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3)
1. die Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ihre verfassungsmäßige Ordnung beschimpft oder böswillig verächtlich macht oder
2. die Farben, die Flagge, das Wappen oder die Hymne der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder verunglimpft,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

21.10.2010, 11:16 Uhr – M.Seela sagt:
Däne sagte:
@ M.Seela
Ich bin verblüfft,
Ich habe bis jetzt immer nur völlig schwachsinnige und Niveaulose Kommentare unter ihren Name gelesen, das ist nichts neues.
——————
Das liegt daran, Däne, daß meine äußerst niveauvollen und tiefsinnigen Kommentare flächendeckend gelöscht werden, während gefälschte Kommentare unter meinem Namen bewußt von der Zensur belassen werden.
Hier geht es also nicht um Niveau, „Netiquette“ und dergleichen, sondern einzig und allein darum, nicht systemkonforme Meinungen auszuschließen und die Autoren zu diffamieren.
Übrigens auch der Grund dafür, daß Ihr kruder linker und antideutscher Kauderwelsch im Gegensatz dazu im Kommentarbereich verbleibt, Däne. Sie sind eben der typische angepaßte, stromlinienförmige, amorphe Handlanger der Systempropaganda. Darauf können Sie stolz sein.

21.10.2010, 11:37 Uhr BoehserPatriot sagt:
Ganz toll.Nur womit wird der Spökes finanziert? Mit den deutschen Steuergeldern.
Egal wie viel Schulden wir haben, dafür wird’s reichen, oder was soll das?
Warum soll man überhaupt so kramphaft an Multikulti festhalten?
So erlebe ich die „Kulturbereicherer“:
http:/www.sosheimat.files.wordpress.com/2010/06/kriminelle_migranten.jpg
http:/www.cdu-politik.de/pda/wp-content/uploads/2007/12/islam21.jpg

21.10.2010, 12:10 Uhr – h.f.ullmann sagt:
Also ich sage es gerne noch einmal liebe Redaktion, ich wette keiner auf den Plakaten kennt die Bedeutung der Farben unserer Fahne. Und wenn sie diesen Kommentar wieder löschen wollen, dann haben sie hoffentlich schon nachgeschaut wofür die stehen ..

21.10.2010, 12:15 Uhr – albert sagt:
Das sind ja alles ganz tolle Vorbilder !!! Vorallem die Porno-Gewalt Rapper !! Können sie nicht mal anständige Leute für so eine Aktion begeistern ??

21.10.2010, 12:03 Uhr – Pailchen sagt:
Das Maß an Dummheit scheint in Deutschland keine Grenzen zu kennen. Was soll dieser Unsinn? Es ist schon schlimm genug, dass wir von unseren Steuergeldern die eigene Bevölkerung nicht hinreichend versorgen können und viele auf Tafeln angewiesen sind. Sollen wir uns auf diese dreiste Art nun auch noch verhöhnen lassen? So langsam reicht es!

21.10.2010, 12:18 Uhr – Superingo sagt:
Also die Zunge herausstrecken ist in meiner Kultur alles andere als eine Art die positive Wertschätzung zu zeigen. Was recken die uns denn als nächstes in Bild?

21.10.2010, 13:39 Uhr – UNGLAUBLICH sagt:
Es wird immer peinlicher , in anderen Ländern lernen die Einwanderer automatisch die Sprache des jeweiligen Landes, hier in Deutschland muß man viel Geld aufwenden damit sich überhaupt eine Person sich für die Weiterbildung interessiert. Es ist ja allgemein bekannt, daß es nur bei den Türken Probleme mit der deutschen Sprache gibt. Alle anderen Einwanderer sind ganz schnell dabei DEUTSCH zu sprechen. Somit soll man Türken ohne Deutschkenntnisse gar nicht einreisen lassen. Ganz einfach.

21.10.2010, 13:45 Uhr – INVASION sagt:
Ist Euch schon mal aufgefallen,
dass EIN-WAN-DE-RUNG so klingt wie IN-VA-SI-ON
Und darum heisst es nun Zuwanderung. Das klingt gleich viel netter.
Und von ASYL-ANTEN spricht ja auch keiner mehr.
So sollen wir mit Worten verarscht werden. Ich hab´s satt!
In England hat "Mohamed" den Namen "Jack" als häufigsten Jungennamen bereits abgelöst.

In England hat "Mohamed" den Namen "Jack" als häufigsten Jungennamen bereits abgelöst.

21.10.2010, 14:29 Uhr – Gerold sagt:
Wozu deutsch lernen, wenn doch auf den Ämtern die Formulare in türkischer Sprache bereitliegen?
Liebe Politiker, das mal ändern, dann müssen sie deutsch lernen, um überhaupt einen Hartz4-Antrag stellen zu können.
Sonst gibts nämlich keine Kohle. Aber so?
Warum betteln, wenns auch anders geht!

Formulare auf Türkisch – dazu auch dieser Hinweis:
19.10.2010,
-09:56 Uhr – brigitta sagt:

wemmerich sagt:
Warum sollen die auch Deutsch lernen, die Anträge auf Harz IV gibt es in allen Sprachen,“
Recht haben Sie, und das ist der größte Witz überhaupt!
+++++++++
Die gibts nur auf Deutsch und Türkisch…. zumindest in Offenbach. Genau darüber habe ich mich u.a. bei Frau Merkel persönlich beschwert – und bis heute keine Antwort erhalten.
Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen – mitten im Herz Europas gibt es Formulare zum „Sozialstaat Ausrauben“ weder auf Englisch, noch Französisch noch Spanisch, sondern auf TÜRKISCH!!
Wie bescheuert sind wir eigentlich?
Dieser sachliche Beitrag erschien am 19.10.2010, 09.56 Uhr zu dem Artikel über „Jeder Fünfte schwänzt Integrationskurse“ – und wurde selbstverständlich von der WELT-Online Zensur sofort gelöscht.

Überzeugen Sie sich, hier. Verschwunden! Diese Wahrheit soll den empörten Menschen im Lande nicht zugemutet werden. (Original Screenshot liegt vor.)

21.10.2010, 15:01 Uhr, – formal sagt:
Wenn ne Hand voll Promis für die deutsche Sprache wirbt, dann ist doch jetzt alles gut, die Probleme sind gelöst und die Masseneinwanderung kann munter weiter gehen.
Symbolhandlungen statt Taten. Ich glaube, die Politiker haben noch nicht mal ansatzweise begriffen, das das Volk sich nicht länger für dumm verkaufen lassen will

21.10.2010, 17:16 Uhr – wird bestimmt gelöscht sagt:
Die Realität Kaum hatte Wulff als Landesfürst die Özkan zur Ministerin bestellt, will die aus Achtung vor unserer Kultur als erstes die Kruzifixe in Schulen schleifen und die Pressefreiheit knebeln, zumindest für diejenigen, die kritisch zur „Integration“ Stellung nehmen.

21.10.2010, 17:58 Uhr – Gerold sagt:
Hab gestern zufällig stern-tv auf RTL geschaut.  Da ging es um Deutschenfeindlichkeit an den Schulen.  Rassismus pur gegen Deutsche! Da wird beleidigt, diskriminiert, geschlagen und abgezogen!
Diese Kampagne, Zuwanderer zeigen Zunge und werben für Deutsch, ist ein glatter Hohn für unsere geschädigten Kinder!
Sätze wie:
“Die Deutschen sollen verschwinden, denn Deutschland gehört jetzt den Türken.”
oder:
„Hau ab, das ist jetzt unsere Schule, du hast hier nichts zu suchen“ !
Ich kann nur sagen, weit ist es gekommen in Deutschland. Ich bin dafür, daß diese Rassisten sofort die Schule verlassen müssen.  Wann endlich bemühen sich unsere Politiker um unsere Kinder?
Ich schiebe langsam richtigen Hass!

21.10.2010, 18:37 Uhr – Eisenbieger sagt:
man macht werbung für eine selbstverständlichkeit.
man könnte auch sagen, he, wenn du morgends aufstehst, vergiss das atmen nicht.

21.10.2010, 21:21 Uhr – Aufhören sagt:
„Bitte, bitte, lernt doch endlich Deutsch….! Wir bitten Euch auch auf ganz lustige Weise…!“
Mein Gott, hört doch endlich auf Leute zu alimentieren, die darauf nicht selber kommen und sich anstrengen. Deutsch für Ausländer bei der VHS oder anderen Sprachschulen. Müssen sie eben selbst zahlen, wenn sie hier leben wollen.
Das sind keine Asylanten! Asylanten lernen meist in kürzester Zeit die deutsche Sprache.

21.10.2010, 22:14 Uhr – Steuerzahler sagt:
Peinlicher geht es nicht mehr. In jedem anderen Land ist Sprache eine Bringschuld, wir finanzieren die Kurse und kaum einer geht hin, weil es sich in Deutschland wunderbar in Parallelgesellschaften leben lässt. Die Transferleistungen sind auch besser als in jedem anderen Land, in den Einwanderungsländern Kanada, Neuseeland, USA gibt es keinen Cent, wer kommt, beherrscht die Sprache, ist qualifiziert und arbeitet!
Jetzt betteln wir hier auch noch: Bitte, bitte lernt doch unsere Sprache! Haben wir jede Selbstachtung verloren? Kein Wunder, dass um ein solches Land Spitzenkräfte einen Bogen machen…..
Und ganz abgesehen davon: In Frankreich sprechen alle Migranten französisch, Integration nahezu Null, womit wir wieder bei eigentlichen Problem wären, egal ob Maghrebiner/Nordafrikaner, Türken oder Araber…. Der Islam ist das Problem! Da können ruhig alle die Zunge raussstrecken in schwarz – rot – gold! Wir machen uns lächerlich! Und diese Aktion kostet auch noch das Geld der Steuerzahler.

Springer AG Willkürherrschaft?

WELT-Online Artikel:
Wulff benennt unverblümt die Defizite der Türkei
Dazu 3 Kommentare von DanielCharell, alle von WELT-Online gelöscht.

Kann irgendjemand an diesen Kommentaren etwas Rassistisches oder Gewaltverbreitendes entdecken? Was bezweckt WELT Online mit dem Löschen solcher Kommentare? Zensur und Macht gepaart mit der willkürlichen Ausübung dieser Macht nennt man in Deutscher Sprache übrigens WILLKÜRHERRSCHAFT.

19.10.2010, 23:35 Uhr
Komisch, wenn Deutsche in der Türkei über Religionsfreiheit sprechen, dann gehört dazu Courage und Mut. – Wenn Islamvertreter in Deutschland dasselbe tun, sind es selbstverständliche „Forderungen“.
P.S.: Meine Meinung: Wenn man Wulff vorhält, mit seiner „Islam-Rede“ zu weit gegangen, dann gilt das ebenso auch andersherum. – Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Aber das Christentum gehört genausowenig zur Türkei. –
Und man wird sich dies am Bosperus letztlich ähnlich verbitten wollen, wie die Mehrheit der Menschen in Deutschland mit Blick auf den Islam. – Das Christentum sollte natürlich Rechte IN (!) der Türkei haben, es gehört aber nicht als integraler Bestandteil ZUR (!) Türkei.
P.S.P.S.: Hat Wulff das Wort „Bringschuld“ wirklich benutzt, oder hat das der Redakteur so „zusammengefasst“?
 
19.10.2010, 23:25 Uhr
„Wulffs Plädoyer für Religionsfreiheit war mutig,“ heisst es in dem Artikel.
Wieso „mutig“. Wieso gehört zum Aussprechen von Menschenrechten „Mut“? Wieso gehört zum Formulieren von Selbstverständlichkeiten „Mut“?
Ist es nicht eher so, dass diese Formulierung im Umkehrschluss bestätigt, dass in der Türkei die grundlegenden UN-Menschenrechte noch nicht wirklich angekommen sind, weil nämlich „Mut“ dazugehört, solche Rechte in der Türkei überhaupt anzusprechen.
Ich meine: Solange es „Mut“ erfordert, in der Türkei über Grundrechte zu sprechen, ist das Land noch nicht bereit für die EU. – Das gilt übrigens für jedes Land. Nicht nur die Türkei.

19.10.2010,  23:47 Uhr
Mal ernstlich: Was User „Alexej Kazabov“ sagt um 19.10.2010,  23:34 Uhr – ist auch ein wichtiger Aspekt.
Da einfach die Daumen runter zu machen ist unverständlich. Wer den radikalen ISLAM ablehnt, weil er oppresive und hegemonialistische Mechanismen hat, der sollte auch demokratisch genug eingestellt sein, die teils sogar genozide Vertreibung von muslimischen Ethnien, ebenso zu verurteilen. Man kann nicht gegen das eine predigen und es dann unter anderen Voraussetzungen zulassen oder tolerieren wollen. Das geht auch nicht.
 
Nochmals die Frage von weiter oben: Was bezweckt WELT Online mit dem Löschen solcher Kommentare? Zensur und Macht gepaart mit der willkürlichen Ausübung dieser Macht nennt man in Deutscher Sprache übrigens WILLKÜRHERRSCHAFT.
 
Vielleicht hilft uns weiter zu wissen, was oberste Chef von WELT und WELT-Online über willkürliche Zensur denkt.
Mathias Döpfner, der Vorstandschef der Axel Springer AG, in eigenen Worten (22.09.2010, Zeit-Matinee):
„Die Freiheit ist der höchste Wert, dem die Axel Springer AG verpflichtet ist. Das gilt für alle Publikationen, für Print und Online, im Ausland wie in Deutschland.“

Döpfner stellte desweiteren klar: „Länder, in denen Zensur ausgeübt wird, sind für uns keine Märkte“.

Mit Blick auf die Aktivität der ZENSOREN bei WELT Online, müssste die Axel Springer AG demnach ihre Aktivitäten in der Bundesrepublik Deutschland einstellen

Heuchelt Mathias Döpfner?

Heuchelt Mathias Döpfner oder kennt er die eigenen ZENSOREN nicht?
Die Jagd der Zensoren bei WELT Online auf missliebige Kommentare beziehungsweise auf Leser-Beiträge, die dem eigenen politischen Kalkül nicht linengetreu erscheinen, diese JAGD und dieser BRUCH der Freiheitsrechte BEISST sich mit den Vorgaben des eigenen obersten Chefs.

Mathias Döpfner, der Vorstandschef der Axel Springer AG, in eigenen Worten:
„Die Freiheit ist der höchste Wert, dem die Axel Springer AG verpflichtet ist. Das gilt für alle Publikationen, für Print und Online, im Ausland wie in Deutschland.“

Dies versicherte Mathias Döpfner bei der „Zeit-Matinee“, live am 22.09.2009, in den ausverkauften Hamburger Kammerspielen.
Wesentliches Bestandteil einer erfolgreichen Zeitung sei desweiteren eine „klare Haltung“. Dabei dürften, so der oberte Springer-Chef, sich Leser ruhig gelegentlich an der publizierten Meinung reiben.  Döpfner stellte desweiteren klar: „Länder, in denen Zensur ausgeübt wird, sind für uns keine Märkte“.

Mit Blick auf die Aktivität der ZENSOREN bei WELT Online, müssste die Axel Springer AG demnach ihre Aktivitäten in der Bundesrepublik Deutschland einstellen.

Screenshot aus der Original WELT-Online Seite vom 22.09.2009

Die Frage stellt sich: Hat Döpfner hier nur „heisse Luft“ geredet oder sind ihm die Willkür-Löschorgien seiner Mitarbeiter bei WELT Online gar nicht bekannt? Falls er um die freiheitsrechtswidrige Zensur im eigenen Hause weiss, und nichts dagegen unternimmt, dann heuchelt er mit seinem obigen Bekenntnis. Falls er davon jedoch keinerlei Kenntnis hat, dann sollte es ihm so schnell wie möglich mitgeteilt werden.

Siehe: 22.11.2009 – Springer Chef Mathias Döpfner im Gespräch

Immigranten: Leck mich!-Kampagne


Zuwanderer strecken uns die Zunge heraus und werben für Deutsch
(Welt Online – 20.10.2010)

„Raus mit der Sprache. Rein ins Leben“: Mit schwarz-rot-goldener Zunge werben in einer Kampagne einige ausgesuchte „Prominente“ Immigranten/Deutsche mit Migrationshintergrund für das Erlernen der deutschen Sprache.

Welt Online schreibt dazu:
„Initiiert wurde die Kampagne von der Deutschlandstiftung Integration, die vor zwei Jahren vom Verband Deutscher Zeitschriften gegründet wurde. Die erste Anzeigenstaffel startete im März mit insgesamt 16 Köpfen und wurde von Verlagen – darunter auch der Axel Springer AG – mit 200 Anzeigen in 100 Zeitschriften- und Zeitungstiteln unterstützt. Die neue Kampagne soll bis März 2011 laufen.“

Mein erster Eindruck bei Anblick der Bilder war:
EKELIG diese Kampagne! Und mit Sicherhheit abslolut kontraproduktiv, gerade vor dem Hintergrund der derzeitigen Integrations- und Einwandererdebatte.
Der von vermutlich nicht wenigen empfundene (!) Unterton dieser Kampagne wird sein: Immigranten bzw. Deutsche mit Migrationshintergrund stecken Deutschland die Zunge heraus. Mit Zunge-Rausstrecken ist in den Rezeptionsmechanismen der Menschen „ÄTSCH!“ verbunden. Und hier wird dann auf die „ÄTSCH-Mann!“-Zunge auch noch das Hoheitszeichen der Bundesrepublik, die Deutsche Fahne, gemalt. – Was überdies als Affront gegen das Land wahrgenommen werden mag. – Kampagnen müssen in Sekunden wirken. Wer diese Bilder beim Blättern, oder sonstwo, in Sekunden überfliegt, hat m.E. genau den oben beschriebenen Negativ-Eindruck. Einen Eindruck von Herabwürdigung, von WIR-Strecken-Euch-Die-Zunge-raus. – Der linguale Aspekt der aufgemalten Fahne geht unter. – Ich meine die „Deutschlandstiftung Integration“ war schlecht beraten. In der (vermeintlich) guten Absicht, die sie (hoffentlich) verfolgen, erzielen sie so eine schlechte Wirkung.

 

Stimmen anderer USER in der Nacht vom 20./21.10.2010 dazu:
(Sie können ja hier mal überprüfen, welche Kommentare später noch vorhanden sind, nachdem die „WELT-Zensoren“ eingegriffen haben.)

21.10.2010, 00:16 Uhr – M.Seela sagt:
W I D E R L I C H !

20.10.2010,  23:26 Uhr – ich frage mich sagt:
Ist das eine besondere Leistung wenn eine in Deutschland geborene Person Deutsch spricht?

20.10.2010,  23:35 Uhr – Lemke sagt:
Als Deutsche müssten diese wissen wie unhöflich es ist die Zunge zu zeigen. Kanacken halt.

20.10.2010,  23:39 Uhr – guest sagt:
„Zuwanderer zeigen Zunge und werben für Deutsch“
Dann sind die Probleme ja gelöst…

20.10.2010,  23:41 Uhr – snorki sagt:
Obwohl möglicherweise gut gemeint, so spricht diese Kampagne dafür, dass diese Leute unsere Kultur nicht kennen.
Wenn mir jemand die Zunge rausstreckt, so bin ich sicher, dass mir diese Person nichts Gutes will. Also gehe ich in Abwehrhaltung.
Außerdem – was fällt denen ein, mit unserer Deutschlandfahne so respektlos umzugehen?

20.10.2010,  23:42 Uhr – Habe wohl zu hohe Erwartungen… sagt:
Und ich dachte bisher immer, es wäre eine Selbstverständlichkeit, dass Zuwanderer die Sprache lernen, welches in dem Land gesprochen wird, in das sie ziehen…
…hab ich mich wohl geirrt.

20.10.2010,  23:47 Uhr – Thomas Müller sagt:
Das wird ja immer peinlicher. Jetzt muß man schon eine Migranten-Werbekampagne für die deutsche Sprache machen. Scheinbar gibt es viele Analphabeten unter den Migranten in Deutschland. Und das alles finanziert mit deutschen Steuergeldern. Für so etwas haben wir wohl immer Geld zur Verfügung, egal wie hoch die Schuldenlast in Deutschland ist.

21.10.2010,  00:18 Uhr – Zunge raus = respektlos sagt:
Zunge rausstrecken ist für DEUTSCHE ein RESPEKTLOSES Zeichen.
Das zum Thema Integration. Das kommt RESPEKTLOS RÜBER !

21.10.2010, 00:33 Uhr – Zum Kotzen sagt:
[….] Zu dem Foto Murat Aslan
Der Typ zeigt uns die Zunge u. die Faust! (….) Also, bei mir weckt das nicht den Wunsch nach Integration….
„Auch Arthur Abraham ist Profiboxer. Er stammt aus Armenien“ …noch ein Kämpfer ! Haben die Jungs etwa eine verstärkte Affinität zur Gewalt?

21.10.2010,  00:58 Uhr – Panjewagenfahrer sagt:
Oh weh, als ich jetzt in diesen Artikel reingeschaut habe auf das erste Bild, habe ich mich sogar erschrocken. Dachte ich wäre in der Geisterbahn !!!!
Ha, ha, ha, ha, ha……. Es ist nicht die Geisterbahn, es ist die brd, wie sie leibt und lebt !!
Irgendwie, scheinen DIE am Ende zu sein. Stelle mir jetzt die Frage, „Wissen die es schon, oder muß es denen erst einer sagen“ ????
Wenn das die Chinesen sehen, fragen die sich, „Von DENEN kaufen wir unsere Autos ??? „

21.10.2010,  00:19 Uhr – LudwigErhardt sagt:
Was für eine niveaulose Aktion und subtile antideutsche Agitation wenn man die Zeichensprache zu deuten weiss

30 Jahre Multi-Kulti-Lüge? Nur ein „Ansatz“!

„Multi-Kuli ist gescheitert. Dieser Ansatz ist gescheitert, absolut gescheitert“, sagte Merkel am 16.10.2010. Was für ein Ansatz denn? Es gibt keine „Ansätze“ die 30 Jahre dauern. Es war kein Ansatz sondern ein linksdoktrinärer, die Gesellschaft unterminierender Plan zur generalstabsmässigen Abschaffung des „alten Deutschlands“ durch Ausdünnung und andere identitätszerstörende Machenschaften. Und keiner durfte den Mund aufmachen und etwas dagegen sagen. Wehe dem! Und es ist noch nicht vorbei.
Multi-Kulti ist gescheitert. – Vor wenigen Tagen noch wäre die Bundeskanzlerin für so einen Satz vom Verfassungsschutz beobachtet worden und vom Medienmainstream kaltgestellt worden.

(Wobei wir nicht vergessen wollen, dass wir ein System haben, in dem durch den sogenannten Medienmainstream eine intellektuelle Minderheit die Mehrheit der Menschen in Deutschland mit ihrer Indoktrinierungs-Maschinerie beherrscht und zum Schweigen bringt. Denn wer nicht schweigt, kommt an den Pranger. So dreht sich dann die Dynamik der „Schweigespirale“, wie das Phänomen von Elisabeth Noelle-Neumann einmal beschrieben wurde. Jürgen Trittin hat diese raffinierte Strategie selbst einmal offengelegt als „die Meinungsführerschaft durch dominante Minderheiten“.)

Noch heute, 5 Jahre nach seinem Tod, löscht WELT-Online Zitate Franz Schönhubers, wenn man diese mal testweise einstreut.
Wie deutlich sich die Sätze mit aktuellen Sätzen unserer Polit-Elite gleichen, soll keiner wissen. Denn dann müsste man ja erklären, dass Franz Schönhuber Recht gehabt hatte. Zumindest in diesen Punkten.

Aber jene Politiker, die Mitschuld an der Misere tragen, die uns jahrzehnte lang „belogen und betrogen“ haben, dürfen heute fast aufs Wort genau das gleiche sprechen.

1o MAL gelöscht von WELT – zuletzt 16.10.2010, 6.43 Uhr:

Franz Schönhuber (REP) 1992:
„Wir sind nicht das Sozialamt der Mittelmeerländer“.
(Spiegel 53/1992, Seite 23)

Horst Seehofer (CSU) 15.10.2010:
„Wir wollen nicht zum Sozialamt für die ganze Welt werden.“

Interessante Links:
Arme Deutsche – Wie Zuwanderer das Maximum herausholen
FOCUS-Online:  Familienclans aus Anatolien geben sich als Libanesen aus und plündern die Sozialkassen
Zunehmend beliebter: Rettungswagen und Krankenhäuser auszuplündern

Der Publizist Udo Ulfkotte hat kürzlich folgende Fragen gestellt, die ich hier einmal zusammenfasse:

  • Wussten Sie, dass schon mehr als vierzig Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland Ausländer sind und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler pro Jahr (!) höher sind als die Kosten der Finanzkrise?
  • Wussten Sie, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und mit dieser Begründung auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?
  • Wussten Sie, dass wir seit Jahrzehnten Türken und Mitglieder von Balkan-Großfamilien, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos und ohne einen Cent Zuzahlung in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitfinanzieren? Davon können ethnische Deutsche, deren Krankenkassenbeiträge ständig erhöht werden, nur träumen. Wussten Sie, dass die Bundesregierung seit 2003 versprochen hat, diese Benachteiligung ethnischer Deutscher endlich zu beenden, es aber bis heute nicht getan hat?
  • Wussten Sie, dass wir Millionen von Menschen in der Migrationsindustrie letztlich dafür entlohnen, dass sie unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?

Diese gigantische Wohlstandsvernichtung bewirkt nur eines: Fremdenfeindlichkeit und wachsenden Unmut unter jenen, die dafür bezahlen müssen. Deutschlands Zukunft: Armut ist für alle da. Es sei denn, wir öffnen die Augen und ziehen endlich die notwendigen Konsequenzen.


Archive

Februar 2020
M D M D F S S
« Okt    
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
242526272829  

%d Bloggern gefällt das: