Ex-Aussenminster Polizistenschläger Fischer

Zum Faschismus des Löschens
anhand des Joschka Fischer-Artikels vom 28.10.2010:
 

In der Nacht vom 28.10.2010 zum 29.10.2010 kam es zu knapp 250 Kommentaren. Anläßlich des Artikels über Joschka Fischers Vorstellung eines  „Gutachtens“ über das Auswärtige Amt im Drtitten Reich.
Am daruffolgenden Morgen, 29.10.2010, gegen 7.00 Uhr hat die Gesinnungszensur von WELT-Online über 200 Kommentare gelöscht.

Dazu passt vielleicht ein Zitat von Philipp Richard, auch Besucher dieses Blogs. Er schreibt zur gezielten Strategie der Verdummung der Deutschen:
Es sind die obersten Gedankengefängniswärter in Kollaboration mit der Gesinnungspolizei, den Rattenfängern und der Gutmenschensoldateska, die die Menschen in Kerker von Denkverboten, Sprechtabus und vollfiese Nazikeuleschwingen sperren. Denn je dämlicher das Stimmvieh, um so leichter frißt es seinen „Gedankendiktatoren“, seinen „Political-Correctness-Tyrannen“, seinen Okkupanten der Meinungshoheit und seinen „Invasoren gesellschaftlicher Das-darfste-aber-so-nicht-sagen“ aus der Hand.“

Hier nun eine Auswahl der gelöschten Kommentare zu Joschka Fischer. Gut geeignet zum Nachvollziehen der china-diktatur-ähnlichen Heuchel-Zensur unter Aufsicht von WELT-Chef Thomas Schmid. Entscheiden Sie selbst.

Ex-Aussenminsiter Joschka Fischer - Screenshot WELT-Online 28.10.2010

Screenshot WELT-Online 28.10.2010

29.10.2010, 02:20 Uhr (DC) (gelöscht)
Joschka Fischer verunglimpft mit seiner Pauschalverdammung das Ansehen vieler, die auch im Ausswärtigen Amt Widerstand geleistet haben, vieler, die treue Diener des Landes waren, nicht jedoch der Partei, vieler, die durch ihr Wirken im Amt sogar Leben retten halfen. Über sie alle geht Fischer in seinem unbändigen Deutschenhass hinweg. Beschämend!

29.10.2010, 01:41 Uhr (DC) (noch nicht gelöscht)
Eines Tages wird es ein weiteres Buch über weitere Schanden des Auswärtigen Amtes geben. Und ein anderer ehemaliger Aussenminister, der es in Auftrag gegeben hat, wird sich entsetzen. Und mit dem Finger auf jene Zeit zeigen. Und seine eigene bisherige Naivität beklagen. Wer dieser zukünftige Ex-Aussenminister ist, kann ich nicht sagen. Aber wem und wessen Zeit und wessen Verrat dieses Buch in 20 oder 40 Jahren gelten wird, dass scheint mir gewiss!!!!

29.10.2010, 03:22 Uhr (DC) (gelöscht)
Die Geschichte wird diesem Mann noch den Prozess machen, und das wird nicht schmeichelhaft. Und sie wird denen Recht geben, die in Joseph Martin Fischer schon immer einen eigentlichen Feind Deutschlands gesehen haben, einen Henker am eigenen Land.29.10.2010, 03:32 Uhr (DC) (gelöscht)„Für mich ist es das Sachbuch des Jahres“, sagte Steinmeier. Es werde künftige Debatten prägen und zu dem gehören, was bleibt.Es ist schön, dass Herr Steinmeier am Rande der Veranstaltung nun auch einmal Sarrazins Bestseller gewürdigt hat. Er hätte hinzufügen sollen: Das Sachbuch des Jahrzehnts!

29.10.2010, 03:40 Uhr (DC) (gelöscht)
Wenn die Mehrheit der Deutschen über den Polizistenschläger Joseph Martin Fischer alles wüsste, was im Grunde längst bekannt, aber zuwenig verbreitet ist, und über seine Bekenntnisse zur Ausdünnung/Abschaffung Deutschlands, so wären die Deutschen mehr erschüttert über ihn als er über das Auswärtige Amt im Dritten Reich.

29.10.2010, 03:56 Uhr (DC) (gelöscht)
@Meine Meinung
Sorry, „Meine Meinung“, ich hatte Deinen Kommentar von 2.35 Uhr nur flüchtig gelesen, und dann gleich losgetippt. —- Also: Ja, Stuttgart21 gibt Hoffnung. Es ist ein Aufwachen, das parallel verläuft zu dem anderen Aufwachen in den Zentren des bislang entmündigten und verdummten „Bürgertums“. Die Mitte des „Volkes“ ist aber die tragende Mitte eines Staates. Und darum zittern die Berliner, weil sie die Vibrationen elementarer Abwendung zu spüren beginnen.Und ja, ein Mann wie Nigel Farage ist ein Signal für nonkonformes Selbstbewustsein, das sich über die indoktrinierte Entmündigung und systemautokratischen, politopportunistischen Oppressionsstrukturen hingesetzt.Aber, – noch ganz kurz zum AA 33/45 – auch da gab es kleine Heroen, bis hinunter zum Hausmeister. Und die Pauschalverdammnis Fischers ist eine nachträgliche Verächtlichmachung der Risiken, die sie eingegangen sind.

29.10.2010, 05:33 Uhr (DC) (gelöscht)
Millionen Euro für Schulbuchwisssen und Plattitüden an wohlausgesuchte Marionetten-Gutachter. Millionen Euro für Schulbuchwissen, das der kleine Joseph-Martin sich auch in der 10 Klasse hätte aneignen können. Aber er musste ja abbrechen. So kostet die scheinprofessionelle Nachhilfe und UNWISSENSCHAFTLICHE Pauschalverdammung uns Steuerzahler mehr Geld, als jemals für einen deutschhassenden Nachhilfeschüler ausgegeben wurde. Geschichtlich gesehen einzigartig!

Militanter Joschka Fischer 1968

Militanter Joschka Fischer 1968

29.10.2010, 04:35 Uhr – Herbert Schmidt sagt: (gelöscht)
Ein widerlicher Hetzer.

Hat er denn bei Siemens, BMW, Goldman Sachs und Rewe nichts mehr zu tun

Hier geht es allein wieder darum, Deutschland zu diskreditieren

29.10.2010, 01:59 Uhr – dottore sagt: (gelöscht)
Das ist ja mal ganz was Neues. Die im Artikel angeführten Urteile nach 1945 gegen damalige Mitarbeiter des AA sind doch nicht von ungefähr gefällt worden (und nicht erst heute bekannt), und daß im AA zwischen 1933 und 1945 nicht nur Widerstandskämpfer gesessen haben, ergibt sich hieraus logischerweise. Und daß nach 1945 viele ihre Karrieren im Nachkriegsdeutschland Ost und West fortgesetzt haben, war doch ebenfalls ganz natürlich und ist nichts Neues. Auf wen hätte man denn beim Aufbau in Ost und West zurückgreifen sollen? Achtel-, Viertel-, Halb- oder Ganzbelastete?
Darüber ist doch früher in vielen Sachbüchern ausführlich geschrieben worden (z.B. Ingo Müller in „Furchtbare Juristen“ usw.).
Diejenigen Außenminister, die sich jetzt hinstellen und sich beweihräuchern lassen, weil sie ja so staatsmännisch ihre Naivität (erst jetzt) zugestehen oder vom Sachbuch des Jahres sprechen, gestehen zugleich ihre politische oder Geistesarmut ein. Alles schon bekannt, es lohnt nicht eine Zeile!!!

28.10.2010, 22:55 Uhr – Sage mir deinen Umgang und… sagt: (noch nicht gelöscht)
ein gutes Buch kann durch Lob vom falschen Schönredner seine Seele verlieren. Wenn Menschentreter und Leute die so dicht am Terrorismus dran waren, dass Tatwaffen in ihrem Auto lagen die moralische Meslatte auflegen, dann sollte man die Laudation lieber anderen überlassen. Und wenn unter den Gästen einige waren, die dem SED-Staat durchaus etwas gute abwinnen konnten, dann sollte man das Buch lieber nicht mit diesem Leuten feiern.

Militanter Joschka Fischer 1968 - Röhl: "Er war gewaltbesessen."

Militanter Joschka Fischer 1968 - Röhl: "Er war gewaltbesessen."

28.10.2010, 22:56 Uhr – 1234 sagt:  (gelöscht)
der soll doch mal was über die RAF und seine rolle die er dabei spielte schreiben.das macht er nicht weil er dann jetzte noch in den knast kommen würde

28.10.2010, 22:35 Uhr – Gottfried Stutz sagt: (noch nicht gelöscht)
Schön wäre es, wenn Herr Fischer einmal seine eigene Geschichte aufklären würde.
Stichworte wie gewalttätige Demonstrationen, Polizistenschlägereien und Unterstützung terroristischer Vereinigungen.
Ich denke mal, so etwas würde den Bürger hierzulande mehr interessieren, wie die Nazi-Vergangenheit des AA. Denn von den damaligen Diplomaten lebt heute keiner mehr.

28.10.2010, 22:36 Uhr – Gastuser sagt: (noch nicht gelöscht)
Herr ungarisch stämmiger Taxifahrer Joschka Fischer, für folgende Aussprüche von Ihnen sollten sie eigentlich wegen Hochverrrats angeklagt werden… Diese Äußerungen von Ihnen offenbaren einen abgrundtiefen Hass auf alles Deutsche..
Joschka Fischer:
„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden. ”
„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Sie sollten sich deshalb aus allem heraushalten, was Deutschland betrifft.

Revoluzzer Joschka Fischer 1973

Revoluzzer Joschka Fischer 1973

Hinweis I:
Thomas Schmid, Herausgeber der WELT Gruppe, Chef von WELT-Online schreibt in seinem BLOG am 23. März 2010.
Es ist längst klar, „dass mit Zensur und der Kanalisierung von Meinungsäußerungen schon bald kein Staat mehr gemacht werden kann. (…) Denn mit dem Internet ist ein Medium aufgekommen, das über kurz oder lang den Zensoren herkömmlicher Art das Handwerk legen wird. Daten lassen sich nicht einmauern, sie sickern so oder so überall hin.“
Dazu:
1.) Wenn sich mit Zensur kein Staat mehr machen läst, wie Thomas Schmidt schreibt, dann sollte er wissen, dass sich mit WELT-Online auch kein Staat mehr machen läasst.
2.) Da Herr Schmidt weiss, wie er schreibt, dass „Zensur herkömmlicher Art“ im Internet nicht mehr funktioniert, hat er den Weg der Manipulation der Kommentarbereiche gewählt.

Thomas Schmid verkündet desweiteren in seinem BLOG:
„Mit großer Wahrscheinlichkeit werden Sie dabei auch auf Meinungen stoßen, die Ihren Ansichten nicht entsprechen. Akzeptieren Sie die Meinung anderer Diskussionspartner.“
Dort Wasser predigen und bei WELT-Online geradezu Wein saufen. Ist das ihr Stil, Herr Schmid? Es ist der Stil von Heuchlern.

Woher der Wind bei Thomas Schmidt, Chefredakteur von WELT, weht, zeigt ein schneller Blick auf seine bisherige Vita:
Schmid war Teil der Frankfurter Studentenbewegung und neben Daniel Cohn-Bendit, Joschka Fischer und Matthias Beltz Gründer der Gruppe Revolutionärer Kampf und als solcher im Werk der Adam Opel AG in Rüsselsheim tätig. Er war von 1975 an in der Redaktion der Zeitschrift Autonomie. Materialien gegen die Fabrikgesellschaft tätig. Er schrieb das Nachwort zu Toni Negris Kampfschrift Sabotage (München, Trikont, 1979). Zwischen 1979 und 1986 war Schmid Lektor im Verlag Klaus Wagenbach.“ (Quelle Wiki)

Joschka Fischer (mit Helm) Prügelnd - "Und dann immer wieder nachgetreten."
Joschka Fischer (mit Helm) Prügelnd – „Und dann immer wieder nachgetreten.“

Hinweis II:
Die  Tochter der Terroristin Ulrike Meinhof, Bettina Röhl, sagt,  sie ertrage die gepflegte linke Schönrednerei nicht mehr. Bettina Röhl entdeckte auch einen Film zu den Bildern von Fischer, in dem  der ehemalige  Außenminister 1973 beim Zusammenschlagen eines Polizisten zu sehen ist. Der Polizist duckt sich, Fischer schlägt zu, wieder und immer wieder. Dann geht der Polizist zu Boden. Fischer tritt nach.
Bettina Röhl sagt, Fischer habe Molotow-Cocktails auf der Demonstration zum Tod von Terroristin Ulrike Meinhof, Bettinas Mutter, geworfen. Unbestritten ist  der Ablauf dieser Demonstration. Rücksichtslose Angriffe auf Polizisten mit Brandbomben, Molotow-Cocktails. Der Polizist Jürgen Weber wird getroffen, überlebt nur knapp, mit schwersten Verbrennungen. Sein damaliger Vorgesetzter Hundertschaftsführer Horst Breunig erinnert sich: „Dann kam das ganz Fürchterliche: Das dritte oder vierte Geschoss schlug in den Streifenwagen, der sich an einem Betonpfeiler festgefahren hatte, ein. Herr Weber schrie ganz fürchterlich, ich habe noch nie einen Menschen in seiner Todesangst schreien hören vorher. Und mir ist heute noch in Erinnerung, wie er zu dem Kollegen schrie: Klaus, Klaus, erschieß mich, ich halte die Schmerzen nicht aus.“
Damals unter Verdacht wegen versuchten Mordes: Josef Martin Fischer. Fischer wird gefasst, doch kurz darauf wieder freigelassen. Immerhin, das Ganze ist bis heute nicht verjährt – und nicht geklärt! Akten sind verschwunden oder wurden unterbunden.
Bekannt ist auch ein weiterer Fall: Als die Räumung ihres Hauses bevorstand, wollten sie und ihre Bewohner keine große Schlacht mit der Polizei. Eine Truppe um Joschka Fischer sah das anders. Nur mit Barrikaden hätten die Besetzer wenig Chancen. Er und seine Mitstreiter hätten erstmals für den Einsatz von Molotow-Cocktails plädiert.
Bettina Röhl: „Es ist ja fast so, als wenn bestimmte linke Vergangenheiten nicht, einfach nicht beleuchtet werden dürfen, nicht sollen, weil es bestimmte hohe Herren auch nicht so gerne sehen. Und ich denke mal, diese Mauer von Schweigen oder diese Mauer von Gemauschel zu durchbrechen, das wäre schon eine gute Sache.“

WELT, 07.01.2001: Herr Kleinhans, wie heftig schlug Joschka Fischer zu?
SPIEGEL: Agitiert, geprügelt, Steine geworfen

24 Responses to “Ex-Aussenminster Polizistenschläger Fischer”


  1. 1 . 31/10/2010 um 14:53

    hab ne Facebook-Gruppe gegründet, weil heute schon wieder massiv bei WO gelöscht wird.

    sucht einfach nach „gegen Zensur bei Welt Online“

  2. 2 Freier Buerger 30/10/2010 um 20:53

    Cool! Gute Aufklaerung!

  3. 3 Der Schmied von Kochel 30/10/2010 um 09:38

    Ich freu mich schon auf Band II. in dem es um die Verstrickung von Joschka Fischer und seinem AA in die Islamisierung und den Ausverkauf Deutschlands geht. 😉

  4. 4 Fried Fertig 30/10/2010 um 02:47

    Nett gemacht, danke dafür.

    Ja, Welt Online ist schon sehr besonders.

    Einerseits so ziemlich das einzige Medium (welches aus dem Printbereich kommt), das Kommentare unmittelbar freischaltet und sich den Mantel der Meinungsfreiheit umhängt. Andererseits eine perfide, nicht nachvollziehbare Löschtaktik. Von meinen Kommentaren bleiben im Schnitt auch höchstens 1/3 stehen, obwohl ich i.d.R. sachlich und informiert kommentiere. Ich speichere meine zum Glück immer ab nach dem Absenden.

    Joschkas Ex-Freunde haben zwar zu Dutschkezeiten vor Springer die Auslieferfahrzeuge angezündet und auch Fischer war dort wohlgeliitten, aber jetzt steht er ja auf der richtigen Seite.

    Cool bleiben. Geht alles vorbei. Fischer wird sich noch wundern und seinen Verrat an Bürgern und sich selbst bereuen. Bleibt für ihn zu hoffen.

    Liebe Grüße
    Fried Fertig

  5. 5 DanielCharell 29/10/2010 um 21:17

    Und Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe ist:
    Bodo Hombach (* 19. August 1952 in Mülheim an der Ruhr) deutscher Politiker, Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) Er war unter von 1998 bis 1999 Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben in der ersten Regierung Schröder. Danach wechselte Hombach als EU-Sonderkoordinator des >>>Stabilitätspaktes für Südosteuropa<<< nach Brüssel.

  6. 6 Wahr-Sager 29/10/2010 um 21:06

    Das ist leider wahr, aber auch in sämtlichen Foren der WAZ-Gruppe nicht anders – ganz im Gegenteil. Da versammeln sich Gutmenschen aller Coleur, ein Tummelbecken von Antifanten.
    Auch bei Amazon wird man gesperrt, dort aber eher auf Geheiß von Antifanten, die den „Missbrauch melden“-Button betätigen. Im Kollektiv kann man sich auf diese Weise wohl bequem einiger Widersacher entledigen.


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